Portrait Ines Opaska
Karriere-Magazin

Was macht eigentlich Ines?
Als Leitung “Angewandte Algorithmik” bei Volkswagen.

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Was macht eigentlich Ines?
Als Leitung “Angewandte Algorithmik” bei Volkswagen.

06.07.2022

Wir haben unsere Kollegin Ines, Leitung “Angewandte Algorithmik”, an ihrem Arbeitsplatz getroffen. Im Gespräch erzählt sie uns, weshalb sie sich für diesen Job entschieden hat, mit welchen spannenden Themen sie sich tagtäglich beschäftigt und wie die Zusammenarbeit mit ihren Kollegen an verschiedenen Standorten läuft. 

Es gibt zahlreiche spannende Menschen, Berufe und Orte bei Volkswagen – und wer könnte uns besser davon berichten als unsere Kollegen selbst? Im Rahmen unserer Reihe “Was macht eigentlich” besuchen wir Volkswagen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen an ihrem Arbeitsplatz und sprechen mit ihnen live vor Ort über ihre Arbeitswelt, aktuelle Aufgaben und Herausforderungen in ihrem Job und was sie jeden Tag aufs Neue antreibt.

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Was macht man als Leitung “Angewandte Algorithmik” bei Volkswagen?

Unsere Aufgabe ist es unter anderem, die Produktion und Logistik zu digitalisieren. In meiner Aufgabe als Führungskraft ist es mir besonders wichtig, auf die Stärken der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einzugehen und diese gemeinsam mit ihnen auszuarbeiten, um ihnen eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich voll entfalten und einbringen können.

 

Wenn man Software entwickelt, muss man natürlich auf viele Dinge achten. Wir als Führungsteam schauen dann, dass wir genau die Dinge fernhalten, die die Entwickler und Entwicklerinnen davon abhalten, ihren täglichen Job zu machen.
Ines 
Leitung “Angewandte Algorithmik” bei VW

Was ist die größte Herausforderung?

Wenn man Software entwickelt, muss man natürlich auf viele Dinge achten. Wir als Führungsteam schauen dann, dass wir genau die Dinge fernhalten, die die Entwickler und Entwicklerinnen davon abhalten, ihren täglichen Job zu machen. Es gibt Dinge, die beispielsweise in Prozessen geklärt werden oder auch Themen, die wir mit dem Team ausarbeiten. Man braucht also keine Angst haben, dass die Produkte, die man entwickelt, nachher nicht zum Einsatz kommen. Denn genau das stellen wir sicher, indem wir als Führungskräfte auch immer die Sinnhaftigkeit hinterfragen.

 

 

Ines Opaska Portrait

Welches Projekt ist dir zuletzt besonders in Erinnerung geblieben?

Ich habe an einem Projekt mitgearbeitet, wo wir mit Hilfe von Computer Vision die Linie und die Produktion optimiert haben. Wir überprüfen dort, ob Teile korrekt verbaut sind, was sofort auf die Qualität des Produktes eine Auswirkung hat. Und das ist natürlich total toll zu sehen, vor allem auch mit dem Team. Da waren wir letztens erst an der Linie und haben uns das angeschaut, wie das funktioniert. Und da ist man so stolz, wenn man beim Team das Leuchten in den Augen sieht, wenn ihr Software Produkt vor Ort läuft und ein Impact hat.

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