Im Video mit dem Titel "Was macht eigentlich...?" spricht Toni, dualer Student bei Volkswagen, über den Ablauf des Studiums und die Vorteile. Die Bilder zeigen ihn im Gespräch mit Kollegen und in einem Hörsaal. Er sagt: "Es gibt keinen Regelablauf, wo wir morgens immer das, mittags immer das und abends immer das machen. Ich bin Toni, ich bin dualer Student im Produktmanagement für den MEB und ich bin seit knapp drei Jahren jetzt bei Volkswagen. Der MEB ist der modulare Elektrifizierungsbaukasten und auf diesem bauen momentan die aktuellen Elektrofahrzeuge von Volkswagen, aber auch vom Konzern auf. Man denkt ja beim dualen Studium, dass es vorher der Weg so ganz krass vorgefertigt ist. Hier ist es aber so, dass wir halt dadurch, dass wir diesen Stellenkatalog dann praktisch nach der Hälfte des Studiums bekommen, uns wirklich so ein bisschen aussuchen können, in welche Richtung wollen wir gehen. Das war bei uns ziemlich cool am Anfang, weil wir mit zwölf Leuten, also mit einer relativ kleinen Gruppe zusammen, als Wirtschaftsingenieure gestartet haben. Und gerade auch im Studium hilft das natürlich total, wenn man immer mit den gleichen zwölf Leuten so bisschen in Kontakt steht und da sich auch gemeinsam so ein bisschen weiterentwickeln kann. Also meine Sorge vorm dualen Studium war, dass es reiner Stress ist, super viel Arbeit und ich keine Zeit habe, wirklich das Studentenleben auch zu genießen. Aber im Semester sind wir ganz eigenverantwortlich können das Studierendeleben praktisch so gestalten, wie wir wollen. Also die Möglichkeiten und die positive Sache überwiegen total und es ist nicht der reine Stress, den man vielleicht vorher denkt."