Vorstellung und Motivation Cedric Rische, 20 Jahre alt, macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker bei Volkswagen. Er hat sich für diese Ausbildung entschieden, weil er "schon sein Leben lang etwas mit Computern zu tun hatte" und diese Leidenschaft in seinen Beruf einbringen wollte. Besonderheiten der Ausbildung bei Volkswagen Lernmöglichkeiten: Cedric schätzt besonders, dass er bei Volkswagen viele neue Dinge lernen kann, die außerhalb des Unternehmens nicht zugänglich wären Ressourcen: Das Unternehmen bietet "deutlich mehr Hilfsmittel als außerhalb" Freiheit bei Projekten: Er konnte in seinen Versetzungen sehr frei an Projekten mitarbeiten und sich "frei entfalten" Zukunftspläne Nach der Ausbildung plant Cedric definitiv zu studieren. Volkswagen bietet dafür eigene Studienlösungen an, aber er hat auch die Möglichkeit, selbstständig ein Studium zu beginnen. Bewerbungsverfahren Das Bewerbungsverfahren bei Volkswagen umfasst mehrere Schritte: - Registrierung auf karriere.volkswagen.de - Online-Test - Präsenz-Test mit ähnlichen Fragen - Bewerbungsgespräch - Gesundheitscheck - Vertragsunterzeichnung Tipps für Bewerber Cedric rät anderen Bewerbern, sich nicht abschrecken zu lassen, wenn sie noch nicht programmieren können, da dies Teil der Ausbildung ist. Vorkenntnisse sind zwar gerne gesehen, aber wichtiger ist der "Spaß am Programmieren" und dass man es schon einmal ausprobiert hat. Arbeitsumfeld und Projekte Teamarbeit: Cedric beschreibt ein tolles Team, das sofort hilft, wenn Unterstützung benötigt wird Spannende Projekte: Er arbeitete an verschiedenen Projekten, darunter: Projekte mit Robotern Ein ferngesteuertes RC-Auto (E-Beatle) für die Ideen Expo Infrastrukturprojekte mit physikalischen Servern und in der Cloud Ausbildungsstruktur Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist aufgeteilt zwischen der Arbeit bei Volkswagen und dem Besuch der Berufsschule. Vorteile bei Volkswagen Als großen Vorteil nennt Cedric die Arbeit an größeren Projekten, das umfangreichere Arbeitsumfeld und den Zugang zu besonderen Arbeitsmitteln, "die man sonst normalerweise nicht hat".